Im Jahr 1477 wurde Farbing zum ersten mal urkundlich erwähnt. Die Höfe wurde vom Kloster Frauenchiemsee als Lehen vergeben. Der Name Seppenbauer ist seit 1736 als Hofname bekannt, da damals ein Josef den Hof übernahm. Seither hat das Anwesen den Hof-Namen "Seppn`Bauer“. Der Hof wechselte mehrere Besitzer und erlebte eine wechselhafte Geschichte, doch der Hofname blieb.
Zum Hof gehören 20ha Grünland im umliegenden Gebiet. Teils in Bergbauernregion und teils im Moorgebiet des Chiemsees.
Der Betrieb wurde schon immer im Rahmen des Kulturlandschaftsprogramms bewirtschaftet (keine mineralische Düngung und kein flächendeckender Pflanzenschutz.
Seit jeher wurden auf dem Betrieb die Pinzgauer Rinder gehalten. Diese inzwischen vom Aussterben bedrohte Rasse verfügt über eine nur mittelmäßige Milchleistung und zählt auch nicht zu den Fleischrassen. Jedoch ist die Fleischqualität unübertrefflich. Die Tiere werden im Winter im eingestreuten Laufstall gehalten und bekommen nur unser selbst erzeugtes Grundfutter vorgelegt. Den Sommer verbringen das Jungvieh auf der Alm, die Kühe mit ihren Kälbern sowie der Stier auf den Weiden rund um den Hof. Die Rinder werden ausschließlich über den hofeigenen Laden vermarktet. Zum Hof gehören seit jeher Kaltblutpferde. Die Noriker sind ebenfalls eine alte Rasse aus dem benachbartem Pinzgau und werden regelmäßig für Holzarbeiten und zu Kutsch- und Schlittenfahrten verwendet.
Wir halten Hühner, Hähnchen, Enten und Gänse in Freilandhaltung.
Betreibsleiter Alois und Marille Simon und die nachfolger Generation, die auch mit großer Begeisterung am betrieblichen Geschehen interessiert ist.
Zum Hof gehören 20ha Grünland im umliegenden Gebiet. Teils in Bergbauernregion und teils im Moorgebiet des Chiemsees.
Der Betrieb wurde schon immer im Rahmen des Kulturlandschaftsprogramms bewirtschaftet (keine mineralische Düngung und kein flächendeckender Pflanzenschutz.
Seit jeher wurden auf dem Betrieb die Pinzgauer Rinder gehalten. Diese inzwischen vom Aussterben bedrohte Rasse verfügt über eine nur mittelmäßige Milchleistung und zählt auch nicht zu den Fleischrassen. Jedoch ist die Fleischqualität unübertrefflich. Die Tiere werden im Winter im eingestreuten Laufstall gehalten und bekommen nur unser selbst erzeugtes Grundfutter vorgelegt. Den Sommer verbringen das Jungvieh auf der Alm, die Kühe mit ihren Kälbern sowie der Stier auf den Weiden rund um den Hof. Die Rinder werden ausschließlich über den hofeigenen Laden vermarktet. Zum Hof gehören seit jeher Kaltblutpferde. Die Noriker sind ebenfalls eine alte Rasse aus dem benachbartem Pinzgau und werden regelmäßig für Holzarbeiten und zu Kutsch- und Schlittenfahrten verwendet.
Wir halten Hühner, Hähnchen, Enten und Gänse in Freilandhaltung.
Betreibsleiter Alois und Marille Simon und die nachfolger Generation, die auch mit großer Begeisterung am betrieblichen Geschehen interessiert ist.